Dienstag, 24.01.2012
Zerbster Tafel: Unterstützung für Ferienfreizeit wird benötigt - Artikel aus der heutigen Volksstimme
Wissenswertes zur Zerbster Tafel
Volksstimme 24. Januar 2011, von Judith Kadow
Zerbster Tafel: Unterstützung für Ferienfreizeit wird benötigt
Zerbst „Ich lobe mir meine Zerbster“, sagt Tafelleiterin Birgit Brandtscheit, als sie zum Tafeljahr 2011 resümiert. Es gebe in der Stadt sowohl etliche Unternehmen, die der Einrichtung wohlgesonnen sind, sowie viele Einwohner, die helfen, mit anpacken, die Tafel unterstützen. „Vor allem unsere Bedürftigen reißen sich einen Arm aus, um helfen zu können. So viel Arbeit gibt es hier gar nicht, wie ich verteilen könnte“, sagt Brandtscheit.
Zu tun gibt es dennoch genügend. Kernaufgabe der Tafel ist es, Bedürftige mit Lebensmittelspenden zu unterstützen. „Aber nicht jeder Bedürftige kann hier einfach herkommen. Dazu ist eine Anmeldung notwendig“, so Brandtscheit. Zwei Euro kostet ein Lebensmittelpaket pro Familie. „Es gibt Zeiten, in denen die Le bensmittelspenden nicht reichten. Aber momentan sind wir gut aufgestellt. Zumal die Zahl der Bedarfsgemeinschaften, die wir unterstützen, gesunken ist.“ Derzeit sind es 178 – zu Hochzeiten waren es bis zu 240.
Doch bei der Organisation und dem Verteilen der Lebensmittelspenden hört die Tafelarbeit nicht auf. Elektrogeräte aller Art werden stets gebraucht, da Waschmaschinen oder Kühlschränke von den Bedürftigen selbst angeschafft werden müssen. Das Geld ist jedoch knapp. Kleidung für Kinder, Hochstühle, Laufgitter, Reisebettchen sind weitere Gerätschaften, die häufig fehlen. „Das ist zwar nicht unsere eigentliche Aufgaben, aber wir versuchen zu helfen, wo es geht“, erzählt Brandtscheit. Und so wird organisiert, vermittelt, nach brauchbaren Geräten Ausschau gehalten.
Dabei mangelt es auch der Tafel an Ausrüstung. Die Kindertafel, ein Projekt der Tafel, benötigt dringend Hochstühle. Aber auch weitere Unterstützung für die Ferienfreizeit wird benötigt. „Im Sommer können wir mit zwei Gruppen je eine Woche in die Nähe von Soltau zelten fah ren“, erzählt Mandy Streit, die die Kindertafel betreut. Bis dato ist der Transport der Familien noch völlig offen. „Wir sind dankbar für Benzingutscheine oder wenn ein Unternehmen sagt, dass es Transportfahrten hin und zurück übernehmen würde“, nennt Streit Beispiele, wie geholfen werden kann. Schließlich umfasst eine Gruppe rund 20 Personen – vom Baby bis zum Erwachsenen. „Eine Zerbsterin hat privat bereits den Transport eine Familie zugesagt“, erzählt Birgit Brandtscheit. Doch das ist lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.
Aber auch die Anschaffung von Lebensmitteln für die Ferienfahrten ist problematisch. „Vor allem Milchprodukte, aber auch Nudeln oder Cornflakes werden in größeren Mengen benötigt, die die Tafel nicht zur Verfügung stellen kann“, erzählt Mandy Streit.
Die Finanzierung der Ferien freizeit hat indes die Kindertafel durch Spendengelder und Eigeninitiative zusammengespart. Auf Basaren, Festen und Märkten sind Basteleien oder selbstgebackener Kuchen verkauft worden. „Es sind viele kleinere Beträge, die wir einnehmen konnten.“
Bis zu 35 Kinder besuchen die Kindertafel regelmäßig. Hier wird gebastelt, Hausaufgaben gemacht und vor allem gemeinsam gekocht und gegessen. Die Lebensmittel dafür stellt zum Großteil die Tafel zur Verfügung. „Die Teilnahme ist kostenlos“, erklärt Brandtscheit. Als Gegenleistung sozusagen wird jedoch gemeinsam aufgeräumt, der Tisch auf- und abgedeckt, das Geschirr gespült und vor allem: gemeinsam gegessen. In Ruhe. Zusammen. An einem Tisch.
Das alles ist nur durch die vielen Helfer der Tafel möglich. Die Zerbster Hilfsbereitschaft sucht ihresgleichen, berichtet Birgit Brandtscheit. Ob bei Regionaltreffen der Tafeln in Sachsen-Anhalt oder der Bundestafel: Eine Tafel, die bis auf zwei Bürgerarbeiter im Bereich der Kindertafel ausnahmslos durch Ehrenamtliche besteht, ist einmalig. „Ob morgens um 8 Uhr oder abends um 22 Uhr, ich kann anrufen, wann ich will. Hilfe ist da“, sagt Birgit Brandtscheit.
Das ist Hilfe, die auch die Helfer wachsen lässt. Oftmals haben jene, die die Tafel aufsuchen, auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt keine Chance mehr. „Ihnen fällt es teilweise sehr schwer, Hilfe anzunehmen. Wenn sie dann etwas durch Engagement zurückgeben können, wächst auch deren Selbstbewusstsein dadurch.“
Diese Hilfsbereitschaft liegt wohl auch ein gutes Stück an der Tafelleiterin selbst. Wenn Hilfe gebraucht wird, hilft Birgit Brandtscheit. Auch wenn es streng genommen nichts mit der Tafelarbeit als solches zu tun hat. Sei es ein Kind, das im Winter lediglich Gummistiefel trägt. Ein anderes, das im Herbst mit Flip Flops herumläuft oder eine Mutter, die verzweifelt, weil sie nicht weiß, woher sie eine neue Waschmaschine nehmen soll.
Hände, die mit anpacken, hat Brandtscheit genug. Sachspenden hingegen sind stets willkommen. Bei Interesse ist Birgit Brandtscheit unter Telefon (0•39•23)•48•74•80 zu erreichen.
Die Zerbster Tafel unterstützt derzeit 178 Bedarfsgemeinschaften, bestehend aus 236 Erwachsenen und 83 Kindern mit Lebensmittelspenden.
Einer Familie steht pro Woche ein Lebensmittelpaket zum Preis von zwei Euro zu.
Um bei der Tafel Lebensmit telpakete zu erhalten, ist eine Anmeldung und Bedürftigkeitsprüfung notwendig. Dies erfolgt durch den Träger der Tafel: Dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Zerbst.
Die Kindertafel wird derzeit von bis zu 35 Kindern besucht. Das Angebot ist für die Kinder kostenlos.
Montag, 07.11.2011
Unser Wochenende im Umweltzentrum Ronney - Artikel aus der heutigen Volksstimme
Volkstimme 7. November 2011 Von Daniela Apel
Tafelkinder erkunden begeistert den Wald
Kreisvolkshochschule und Umweltzentrum Ronney starten gemeinsames Projekt
Ronney „Da ist was!“ Begeistert erkunden die Mädchen und Jungen der Zerbster Kindertafel den Auenwald. Mit Becherlupen ausgestattet betrachten die neugierigen Nachwuchsforscher ihre tierischen Funde ganz genau. Die Spinnen, Käfer und Schnecken zaubern ein Leuchten in ihre Augen. Die faszinierende Entdeckungstour ist Bestandteil eines erlebnisreichen Wochenendes, das den Startschuss für das Projekt „Die Wälder unserer Erde – Unsere Kinder, unser Wald, unsere Zukunft“ bildet.
Dieses führt die Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld im Rahmen des Förderprogramms „Globales Lernen in der Volkshochschule“ mit dem Umweltzentrum (UZ) Ronney als Kooperationspartner durch. Den inhaltlichen Schwerpunkt liefert das Internationale Jahr der Wälder, das 2011 weltweit begangen wird. Die mit EU-Geldern unterstützte Bildungsmaßnahme richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen sechs und 29 Jahren und dabei an integrative und benachteiligte Gruppen. Neben der Zerbster Kita „Zum Knirpsentreff“ werden davon ebenfalls die Viert- und Sechstklässler der Förderschule (L) Güterglück profitieren.
Nun jedoch erlebt das Projekt erst einmal seinen Auftakt mit der Zerbster Kindertafel. 17 Teilnehmer – darunter zwölf Mädchen und Jungen aus Zerbst, Lindau, Loburg und Nutha - zählt die Gruppe, die von Freitag bis Sonntag aufregende Tage im Umweltzentrum verbringt. Das Übernachten fernab von zu Hause ist schon ein spannendes Erlebnis. Doch den aufgeweckten Nachwuchs erwartet noch weit mehr. So unternehmen die Kinder und Jugendlichen im Dunkeln eine Wanderung zur Elbe. Sie kontrollieren Nistkästen und untersuchen bei ihrer Waldexkursion das Leben im Totholz. Außerdem malen sie erste Entwürfe für den Wandbehang zum Thema „Wald“, der am Ende des Projektes fertig sein soll. Bei weiterer Förderung erfolgt Fortsetzung der Maßnahme
Das erstreckt sich über 23 Veranstaltungen. Jeden Mittwoch wird sich bis zum Jahresende bei der Zerbster Kindertafel alles um den Wald drehen. Sollte es 2012 eine weitere Förderung geben, wird die Bildungsmaßnahme fortgesetzt, wie UZ-Mitarbeiterin Ramona Vossler bemerkt. Sie selbst ist beeindruckt vom Umweltinteresse der Mädchen und Jungen, die gerade auf der Suche unter anderem nach etwas Weichem, Duftendem und Krabbelndem eifrig den Auenwald durchforsten.
Mit Sicherheit haben sie Spaß an den Themen, die ihnen in den nächsten Wochen noch bevorstehen. Zusammen werden sich die wissbegierigen Nachwuchsforscher mit Baumrinden befassen, in den Lebensraum des Spechts eintauchen und herausfinden, wieso die Blätter das Kraftwerk der Bäume sind. Als Materialgrundlage dienen die Waldaktionspakete, die die Naturschutzjugend erarbeitet hat.
Dienstag, 04.10.2011
Zerbster Volksstimme berichtet heute über unser Erntedankfest
Volksstimme, 4. Oktober 2011 von Daniela Apel
In Kleinleitzkau findet das traditionelle Erntedank- und Backofenfest statt
Kindertafel freut sich über reiche Gaben

Kleinleitzkau. Bei wunderbarem Spätsommerwetter fand am Sonnabend in Kleinleitzkau das Erntedank- und Backofenfest statt. Zahlreiche Gäste ließen sich die traditionelle Veranstaltung nicht entgehen, die ihren Anfang in der St. Michaeliskirche nahm. In dem roten Backsteinbau hielt Pfarrer Andreas Janßen vor gut 40 Teilnehmern einen ökumenischen Gottesdienst. Dieser mündete schließlich in einer gemeinsamen Prozession zum Backhaus, wo die liebevoll drapierten Erntegaben gesegnet wurden.
Kürbisse, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Salate, Möhren, Mehl, Pflaumenmus, Eier und einiges mehr hatte der Nachwuchs aus Garitz und Kleinleitzkau zusammengetragen. Denn es ist Brauch, dass Mädchen und Jungen aus beiden Orten von Haus zu Haus gehen, um die Einwohner um Erntegaben zu bitten. So zogen die Zwei- bis 13-Jährigen am Freitag wieder mit ihren Bollerwagen los. Und die Bürger zeigten sich äußerst spendabel.
„Mit so viel haben wir nicht gerechnet“, freute sich denn auch die Leiterin der Zerbster Tafel, Birgit Brandtscheid. Sie begleitete Mandy Streit am Samstagnachmittag mit nach Kleinleitzkau. Zusammen mit Leo, Anna, Miriam und Sebastian nahm die junge Frau die reichen Gaben für die Kindertafel entgegen, die zum ersten Mal von dieser alljährlichen Aktion profitierte.
Unterdessen hatten es sich die Besucher an den Tischen unter dem großen Festzelt gemütlich gemacht. Plaudernd genossen Jung und Alt die deftigen Köstlichkeiten frisch aus dem Backofen. Mit zwölf Blechen Speckkuchen, acht Blechen Pizza und zwei Blechen Flammkuchen sorgten die Mit glieder des Heimat- und Backofenvereins Garitz/Kleinleitzkau, dass niemand hungrig heimkehren musste. Gern nahmen sich die Leute auch eines der 100 gebackenen Brote mit nach Hause.
Fackelumzug krönt gelungenes Fest
Wer es süßer mochte, war derweil am Tresen der Garitzer Kita genau richtig. Eltern, deren Sprösslinge das „Spatzennest“ besuchen, hatten ebenfalls tüchtig gebacken. Zum Kaffee servierten sie den Gästen verschiedene Sorten Kuchen. „Der Erlös geht an die Einrichtung“, erzählte Mario Rudolf. Der Ortsbürgermeister hatte sich unter die Leute gemischt und blickte zufrieden in die gesellige Runde.
Für die Kinder gab es später am Abend dann noch einen Fackelumzug. Angeführt vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Lindau spazierte die Mädchen und Jungen gut gelaunt eine Runde durch Kleinleitzkau.
Mittwoch, 07.09.2011
Zerbster Volksstimme berichtet heute über unsere Spende vom VHS-Bildungswerk-Bildungswerk
Volkstimme, 7.9.2011 von Judith Kadow
VHS-Bildungswerk unterstützt Zerbster Tafel mit Geldspende
Hämmern, Nähen und Basteln bringen 134 Euro ein
Zerbst. 134 Euro spendeten die Besucher des integrativen Straßenfestes am Dicken Turm Anfang Juli für die Zerbster Tafel.
Sie spendeten, indem sie Schultüten, Kosmetiktaschen, Blumenbänke oder auch Schmuckkästchen am Stand desVHS-Bildungswerkes kauften. In den Wochen zuvor, hatten die Teilnehmer der praxisorientierten Berufsorientierung, einer Maßnahme der Kommunalen Beschäftigungsagentur Anhalt-Bitterfeld, diese und viele andere kleine Helfer für den Alltag hergestellt.
Zusammen mit Ausbilderin Marion Hampel überreichten die Maßnahme-Teilnehmer Alexandra Pabst aus dem Bereich Hauswirtschaft, Beate Gente (Schneiderei) und Andreas Gruhn (Holz) Tafelleiterin Birgit Brandtscheit den Spendenbetrag in einem der kleinen, selbstgemachten Schmuckkästchen.
Wofür das Geld Verwendung findet, steht noch nicht ganz fest. Es gibt derzeit konkret zwei Projekte, für die Geld fehlt. Zum einen wird am Nikolaustag auch der Geburtstag der Kindertafel gefeiert. „Da wollen wir den Kindern auch eine Kleinigkeit schenken, die Tische schön herrichten.“ Zum anderen ist mit den Kindern der Besuch des Theaters geplant.
Als Dank für die Unterstützung hatten ehrenamtliche Helfer für die Besucher einen kleinen Imbiss vorbereitet, nachdem Brandtscheit zuvor die Räumlichkeiten gezeigt hatte. Beispielsweise hatten zwei Kinder der Kindertafel einen mit einem Blumenstrauß aus Schokolade dekorierten Kuchen gebacken. Den aßen die Gäste jedoch nicht gleich auf, sondern nahmen ihn mit zum VHS-Bildungswerk. Schließlich haben alle 20 Männer und Frauen, acht Teilnehmer arbeiten im Bereich Holz, zwölf im Bereich Hauswirtschaft/Schneiderei, einen Anteil daran, dass die Zerbster Tafel sich über diese Spende freuen kann.
Donnerstag, 21.07.2011
Schade eine Woche Bispingen ist schon vorbei!

Die Tränen vom Heimweh waren längst vergessen, als die Tränen des Abschieds kamen. Eine Woche voll gepackt mit vielen Ausflügen und anderen Erlebnissen ging heute zu Ende. Als wir vor einer Woche ankamen gab es nur ein Thema: Wer schläft mit wem in einem Zimmer. Als das nach einigem Geschrei geklärt war, ging das große Auspacken los, Kleidung auf dem Bett, Kleidung unter dem Bett, einiges wurde vertauscht. Nach zwei Stunden war es endlich geschafft,
alle hatten einen Schlafplatz und die Wäsche war jetzt IM SCHRANK.Alle branten
darauf die nähere Umgebung zu erkunden. Also raus und umgeschaut. Aber lassen
wir doch unsere Justine erzählen, wie die Ferienfreizeit für sie war:
Am 15. Juli 2011 sind wir nach Bispingen gefahren.
Dann haben alle ihre Zimmer bekommen und eingeräumt. Die Aufregung war sehr groß. Nachdem wir eingezogen waren, haben wir uns im Park ein wenig umgeschaut. Und in dem Market Dom haben dann alle Abendgegessen. Danach sind alle zum Parkplatz gegangen um Mandy zu verabschieden. Aber dann sind Antonia, Miriam, Anna und ich noch einmal zum Market Dom gegangen und haben uns dort eine Vorstellung angesehen. Danach im Bungalow angekommen, sind alle nach und nach in ihre Betten gegangen.
Die erste Nacht war sehr Aufregend.
Am 2. Tag haben wir alle schön in Ruhe gefrühstückt. Danach sind die Kinder mit Elke in das Freizeitbad gegangen. Dort haben wir schön geplanscht. Da waren viele schöne Rutschen.
Phillip und Sophie waren erst nicht so begeistert von den Rutschen, weil sie sich nicht getraut hatten sie zu benutzen. Aber dann habe ich Sophie und Phillip mit genommen und ihnen die Angst genommen.
Dann hatten die beiden auch ganz viel Spaß. Dann wieder am Bungalow angekommen, hatten wir ein tolles Mittagessen.
Weil dann alle sehr kaputt waren, haben wir Mittagschlaf gemacht. In dieser Zeit sind Kathrin und Kalle zum Freizeitbad gegangen. Wir haben uns dann im Market Dom getroffen. Die Kleinen sind dann in Kletterhäusern rumgeturnt, und Autoskooter gefahren.
Toni und ich sind dann zum Streichzoo zu den Ziegen gegangen. Toni hat dort dann eine Ziege gestreichelt und dann sind die anderen Ziegen alle angerannt gekommen. Dann bin ich und Toni gleich hinter eine Bank gesprungen und eine Ziege ist auf die Bank gesprungen, nun standen wir großen dort hinter der Bank und hatten Angst. Da hab ich schnell einen Mann gerufen, ob er uns mal Bitte helfen könnte und er hat uns denn geholfen. Das war ganz schön aufregend.
Am Freitag sind noch andere Familien gekommen. Wie sie denn nun sind, haben sie Kaffee getrunken und geschnattert. Dann haben alle ihre Zimmer eingeräumt. Wir sind dann nochmal in den Market Dom, um ihn den zu zeigen die erst angekommen sind. Es haben alle gesagt, dass es sehr schön ist, viel Natur und sehr ruhig.
Am nächsten Tag wurde ich Krank und hatte Magenschmerzen. Da musste ich im Bett bleiben.
Dann sind die Erwachsenen zum Bowling gegangen.
Sie haben eine Männermannschafft gebildet und eine Frauenmannschafft, bei den Frauen hat Elke gewonnen und bei den Männern Gerald.
Am nächsten Tag sind alle Baden gegangen und sie fanden es ganz schön denn dort sind schöne Palmen und 4 tolle Rutschen.
Am Tag danach ist Tante Birgit mit Siegrid zum Crazy Bingo gegangen.
Am Tag danach haben sich die Erwachsenen nach dem Frühstück das verrückte Haus angeschaut. Es steht auf dem Kopf.
Wenn man da drin ist fühlt man sich ganz komisch.
Nächsten Tag waren wir im Market Dom gegangen und sind dort den ganzen Tag rumgeschlendert.
Am Tag danach waren wir in Soltau und haben dort zu Mittag im Grillhaus gegessen. Das war super lecker. Den Rest des Nachmittags waren wir shoppen gewesen, dort hat jeder was gefunden. Abends waren wir noch im Kino und haben dort Harry Potter geguckt.
Den Tag danach haben wir das Spielzeugmuseum uns angeguckt. Es war echt interessant.
Am letzten Tag waren wir im Heidepark Soltau. Das war richtig Klasse.
Justine
Freitag, 08.07.2011
Zerbst verbindet

Das war ein Fest. Auch in diesem Jahr brachte sich die Zerbster Tafel bei dem Stadtfest "Zerbst verbindet" ein. Die Zerbster Tafel bot neben dem Kuchenbasar, auch eine Tombola, sowie das Schminken für die vielen kleinen Besucher an. Viele kleine und große Besucher ließen sich Kuchen und Kaffee schmecken. Die dort eingenommenen Spenden kommen der Zerbster Tafel zu Gute. Auch die Tombola war ein voller Erfolg. Der eingenommene Betrag kommt den Kindern der Kinder Tafel zugute. Deshalb möchten sich die Kinder der Kinder Tafel bei den vielen fleißigen und ehrenamtlichen Helfer bedanken.
PS Sie taten es mit einem selbstgebackenen Kuchen!!
Freitag, 17.06.2011
Hoffest der Kinder Tafel
In diesem Jahr ließen sich die Kinder der Kinder-Tafel etwas ganz besonderes, für die fleißigen Helfer der Tafel, einfallen. Sie gestalteten ein kleines Hoffest, wo sie alle Helfer, Bedürftige und ander Besucher einlunden. Es wurden jedemenge Spiele, wie zum Beispiel eine Ballwurfwand, Glücksrad, Dosenwerfen angeboten. Kuchen, Kaffee und ein kleiner Stand mit diversen Sachen animierte zum Zugreifen. Das Fest wurde musikalisch von Heiko Röder unterstützt. Mit diesem kleinen Fest wollten sich die Kinder rechtherzlich bei allen fleißigen Helfern daür bedanken, dass Sie unermüdlich bei der Planung und Finanzierung der Ferienfreizeit 2011 helfen! Der krönende Abschluß war für alle Kinder eine Spenderin, die das Hoffest besuchte. Zur Überraschung aller brachte Sie für das bevorstehende Kanulager Friedersdorf nagelneue super Isomatten mit. Deshalb auch noch ein großes Dankeschön an die Spenderin.
Samstag, 07.05.2011
Osterfeier bei der Kinder Tafel
Ostern einmal anderst. Auch in diesem Jahr feierten wir bei der Kinder Tafel Ostern. Allerdings einmal anderst. Unsere Feier fand nich vor Oster statt sondern eine Woche nach Ostern. Diesesmal durfen wir die Eier selber färben natürlich mir ein bischen Hilfe unserer Eltern. Nachdem dieses geschafft war, dauerte es nich mehr lang bis die Feier statt fand. Wir waren alle sehr aufgeret als wir uns am 29.04.2011 um 15 Uhr trafen. Als erstes gab es für alle Kaffe und Kuchen. Dann gingen wir in den Park auf Osterhasen suche. Leider fanden wir nicht den Osterhasen, aber jede menge Ostereier und lauter leckere Sachen. Das war ein echt toller Tag für uns Kids und wir danken allen, die uns das möglich gemacht haben.
Freitag, 25.03.2011
stolze Besitzer des Scherenführerscheins
Als Tante Birgit mit der Idee kam, uns einen Scherenführerschein machen zu lassen, waren wir alle ein bisschen erstaunt, denn keiner konnte damit etwas anfangen. Wir hatten alle keine Vorstellung was das bedeuten sollte. Doch dann war es soweit, wir bekamen Besuch. Joschua erklärte uns wie wir eine Schere halten und führen müssen. Mit ein bisschen Mühe und Fleiß bekamen wir alle den ersehnten Führerschein. Auch die kleinsten waren eifrig dabei. Es hat uns rießigen Spaß gemacht. Also auf diesem Weg danke Tante Birgit, dass du uns das ermöglicht hast und besonders danke an Joschua, dass du dir Zeit für uns genommen hast.
Justine
Sonntag, 13.03.2011
Zirkusbesuch
Am 03.03.2011 waren wir zu Besuch beim Zirkus Aeros. Zur Premierenvorstellung bekamen wir alle eine Freikarte. Nachdem wir alle unsere Plätze gefunden hatten, fing die Vorstellung auch schon an. Als erstes begrüßte uns ein riesengroßer Clown. Danach folgten viele Artisten und es gab auch einige Tiernummern zu bestaunen. Es traten Pferde, Kamele und Lamas auf. Alle Darbietungen waren einfach rießig. Aber das beste kam dann in der Pause, wir durften uns alle Tiere anschauen und streicheln. Als es dann zum Ende zu ging, stellte uns der Zirkus-Direktor seine neuen Tiere vor. Unter ihnen waren Zebras, Opossum und junge Kamele. Am Ende gab es dann noch das übliche Ponyreiten. Alles in allem war es ein wunderschöner Nachmittag für uns alle. Und besonderen Dank unserer Tante Birgit die es für uns organisiert hat. Danke !!!!!!!